Selbstbeteiligung in der Gebäudeversicherung: Wann sich diese lohnt
Eine Selbstbeteiligung in der Gebäudeversicherung senkt den Beitrag, lohnt sich aber nur, wenn kleinere Schäden aus eigenen Rücklagen tragbar sind.
Eine Selbstbeteiligung in der Gebäudeversicherung senkt den Beitrag, lohnt sich aber nur, wenn kleinere Schäden aus eigenen Rücklagen tragbar sind.
Der Morgen nach einem Sturm beginnt mit einem Rundgang ums Haus. Ein Loch im Dach, eine abgerissene Regenrinne, ein Baum quer über Terrasse und Pool. Was dabei ins Auge fällt, ist schnell benannt.
Ein Leitungswasserschaden kündigt sich selten an. Das Rohr sitzt in der Wand, das Wasser läuft in den Estrich, und sichtbar wird der Schaden oft erst nach Wochen.
Die Wohngebäudeversicherung greift erst ab der Bezugsfertigkeit. Die Feuerrohbauversicherung schließt diese Lücke bei vielen Anbietern beitragsfrei, aber nur für eine begrenzte Zeit.
Zwischen dem ersten Spatenstich und dem Einzug ist ein Haus über Monate hinweg ungeschützt. Es hat kein Dach, keine Fenster, keine Türen und trotzdem steckt bereits ein sechsstelliger Wert darin.
Kaum ein Begriff sorgt in der Schadenregulierung für so viel Streit wie die grobe Fahrlässigkeit.
Kaum eine Frage rund ums Eigenheim taucht in der Steuerzeit so verlässlich auf wie diese: Lässt sich die Gebäudeversicherung von der Steuer absetzen?
Dürfen Vermieter die Gebäudeversicherung auf Mieter umlegen? Was umlagefähig ist, nach welchem Schlüssel abgerechnet wird und was im Mietvertrag stehen muss.
Grundwasser oder Rückstau im Keller: Wann die Versicherung zahlt, warum reines Grundwasser meist ausgeschlossen ist und wann Rückstau greift – vom Fachmann erklärt.
Was ist in der Elementarversicherung nicht versichert? Grundwasser, Sturmflut, Rohrbruch, Baumängel: die typischen Ausschlüsse mit Schadenbeispielen erklärt.
Ist eine Elementarversicherung Pflicht? Aktuell nein – aber Banken und ein geplantes Opt-out-Modell ändern das Bild. Was Eigentümer jetzt wissen müssen.
Wert 1914 berechnen und in die heutige Versicherungssumme umrechnen – mit Rechner, geprüftem Baupreisindex und klarer Erklärung, was der Wert wirklich absichert.